19.02.2018 – Szenische Lesung „Eugen Grimminger – ‚Weiße Rose‘-Akteur. Ein Stuttgarter stemmt sich gegen die Judenverfolgung“

Am Montag, 19.02.2018 wird ab 19Uhr im Hospitalhof Stuttgart (Büchsenstr. 33) die Szenische Lesung „Eugen Grimminger – ‚Weisse Rose‘-Akteur. Ein Stuttgarter stemmt sich gegen die Judenverfolgung“ aufgeführt.

Schüler*innen zeigen in Spielszenen, dass die „Weisse Rose“ in Stuttgart präsent war. Grimmingers konsequenter Weg in den Widerstand ergab sich aus seinen Erfahrungen mit der Verfolgung von Juden und Jüdinnen.

Aufgeführt von: Hannes Hartleitner, Scholl-Grimminger-Forum GSS und seiner jungen Grimminger-Gruppe

Veranstalter*innen: Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V., in Kooperation mit dem Stadtjugendring Stuttgart e.V. und dem Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof

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„Erinnerungskultur im Wandel der Zeit“, Vortrag am 25.01.2018

Erinnerungskultur im Wandel der Zeit
Vortrag und Diskussion mit Janka Kluge

  1. Januar 2018, ab 19Uhr im Forum 3 (Gymnasiumstraße 21)

Durch die Rede von Björn Höcke in Dresden wird wieder ins Bewusstsein gerückt, dass an die Verbrechen des Nationalsozialismus nicht mehr erinnert werden soll.
Hinter solchen Forderungen steht die Überzeugung, dass ein Erinnern und Gedenken insbesondere an Auschwitz, dem Entstehen eines neuen nationalen Bewusstseins entgegensteht. Nach der Befreiung vom Faschismus waren die Verbrechen des Nationalsozialismus nicht in der Auseinandersetzung
In dem Vortrag werden die verschiedenen Phasen der Erinnerungskultur nachgezeichnet und aufgezeigt, warum es wichtig ist sie gegen rechte Hetze zu verteidigen.

Die Veranstaltung wird von der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V. in Kooperation mit dem Stadtjugendring Stuttgart e.V. durchgeführt.

Termin: Donnerstag, 25. Januar 2018
Beginn: 19 Uhr
Ort: Forum 3, Gymnasiumstraße 21 in Stuttgart

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2018: neue Termine für öffentliche Stadterkundungen

Auch 2018 finden natürlich wieder öffentliche Stadterkundungen statt. Folgende Termine können Sie sich schon vormerken:

25. März 2018 – Stadtrundfahrt „Auf den Spuren des Dritten Reiches. Jugend im Nationalsozialismus“ mit Janka Kluge

21. April 2018 – Stadtrundgang „Stammheim im Nationalsozialismus“ mit Claudia Weinschenk

23. September 2018 – Stadtrundgang „Frauen im Nationalsozialismus“ mit Claudia Weinschenk

29. September 2018 – Barrierefreie Stadterkundung „Stuttgart im Nationalsozialismus“ mit Marc Fischer

06. Oktober 2018 – Stadtrundgang „Zu Fuß auf den Spuren des Dritten Reichs“ mit Janka Kluge

04. November 2018 – Stadtrundfahrt „Jüdisches Leben“ mit Sigrid Brüggemann und Roland Maier

11. November 2018 – Stadtrundfahrt „Jüdisches Leben“ mit Sigrid Brüggemann und Roland Maier

Weitere Informationen zu den einzelnen Angeboten finden Sie unter „Stadtrundfahrten“ und „Stadtrundgänge“.

Anmeldung:
Stadtjugendring Stuttgart e.V.
Friederike Hartl
Junghansstr. 5
70469 Stuttgart
Email: friederike.hartl@sjr-stuttgart.de

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SJR veranstaltet bundesweite Jahrestagung der Arbeitskreise in der politisch-historischen Jugendbildung

Vom 27.10.2017 – 29.10.2017 richtet der Stadtjugendring Stuttgart e.V. ein bundesweites Netzwerktreffen von ehrenamtlich Aktiven in der politisch-historischen Jugendbildungsarbeit (Fokus: Nationalsozialismus) in Stuttgart aus.

In Workshops, Diskussionsforen und Vorträgen werden verschiedene Facetten von „Kontinuitäten der Verfolgung“ aufgegriffen. Es geht u.a. um die Gegenwartsbezüge in der politisch-historischen Jugendbildung am Beispiel des Themas „Innere Sicherheit“. Beleuchtet werden in diesem Kontext Lebenslinien von lokal handelnden Personen mit einer nationalsozialistischen Vergangenheit bei Ämtern, Behörden, Kulturbetrieben und weiteren Schlüsselpositionen der „jungen Bundesrepublik“. Ein anderes Thema ist die „Verfolgung damals und heute – was könnten wir aus der Geschichte lernen?“. Zur Vertiefung bieten dazugehörige Stadterkundungen praktische Impulse zur Wissensvermittlung für junge Zielgruppen.

Am Samstag, 28.10.2017 findet ab 17.30Uhr im Kulturzentrum Merlin (Augustenstraße 72) eine öffentliche Vortragsveranstaltung statt: „„Ungebrochene Aura oder kritische Reflexion? Möglichkeiten historisch-politischen Lernens an ehemaligen Täterorten des Nationalsozialismus“. Diese Veranstaltung beschäftigt sich auf der einen Seite mit Geschichtsbildern in der extremen Rechten und auf der anderen Seite mit dem Umgang im Kontext von Bildungsarbeit an ehemaligen Täterorten.

Ehrenamtlich engagierte Stadterkunder*innen auf Bundesebene, die für Jugendorganisationen, Gewerkschaften, Initiativen und der Gedenkstättenarbeit aktiv sind, treffen sich für einen Erfahrungsaustausch einmal jährlich in einer der beteiligten Kommunen.
Der Stadtjugendring Stuttgart bietet mit seinem politisch-historischen Arbeitskreis seit vielen Jahrzehnten Stadterkundungen für Schulen, Jugendeinrichtungen und Interessensgruppen in der Landeshauptstadt an.

Wir sind gespannt auf den Austausch und freuen uns!

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Stadtrundfahrt „Jugend im Nationalsozialismus“ am 23.09.2017

Janka Kluge nimmt alle Interessierten am 23. September 2017 ab 14Uhr mit auf die Stadtrundfahrt „Jugend im Nationalsozialismus“.

Bei dieser Stadtrundfahrt soll speziell auf die Situation Jugendlicher in Stuttgart während des Nationalsozialismus eingegangen werden. Welche Rollen spielten HJ und BDM und gab es Möglichkeiten außerhalb der Organisationen die Freizeit zu verbringen? Wie sah der Schulunterricht aus und mussten alle Lehrkräfte Mitglied einer nationalsozialistischen Organisation sein? Außerdem wird es um die Frage gehen, wie Jugendliche den Krieg erlebten und ob die Landverschickung für alle Jugendlichen galt. Neben der Beantwortung dieser Fragen wird auch „Jugendlicher Widerstand“ anhand der Gruppe G und der Swing Jugend eine zentrale Rolle während der Rundfahrt einnehmen.

Leitung                   Janka Kluge
Termin                Samstag, 23. September 2017
Beginn                    14 Uhr
Dauer                      ca. 3,5 Stunden
Treffpunkt             Karlsplatz
Kosten                    10 EUR für Erwachsene, 5 EUR für Schüler*innen und Student*innen

Anmeldung:
Stadtjugendring Stuttgart e.V.
Junghansstr. 5
70469 Stuttgart
Email: friederike.hartl@sjr-stuttgart.de

Das Angebot richtet sich sowohl an Jugendliche als auch an Erwachsene!

Wegen begrenzter Teilnehmer*innenzahl sind Anmeldungen erbeten!

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Stadtrundgang „Frauen im Nationalsozialismus“ am 03.09.2017

Am 03. September 2017 unternimmt Claudia Weinschenk ab 15Uhr einen Stadtrundgang zum Thema „Frauen im Nationalsozialismus“.

Bei dem Spaziergang durch die Innenstadt von Stuttgart besuchen wir Orte, die an das Leben von Frauen in nationalsozialistischer Zeit erinnern. Dabei werden wir immer wieder Rückgriffe  auf die Zeit vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten machen, um die Veränderungen im Leben dieser Frauen zu verdeutlichen.

Hören Sie über das Leben und die Schicksale von Jüdinnen in Stuttgart, über Frauen, die sich dagegen wehrten, aus Machtpositionen ausgeschlossen zu werden, und über die Beteiligung von Frauen am Widerstand gegen die Nationalsozialisten.

Leitung: Claudia Weinschenk
Termin: Sonntag, 03. September 2017
Beginn: 15 Uhr
Dauer: ca. 2 Stunden
Treffpunkt: Hospitalstraße 36 (bei der Synagoge)
Kosten: 7 EUR für Erwachsene, 5 EUR für Schüler und Studenten

Veranstalter/Anmeldung:
Stadtjugendring Stuttgart e.V.
Junghansstr. 5
70469 Stuttgart
Tel.: 0711/23726-31
Email.: friederike.hartl@sjr-stuttgart.de und geschichts-ver-fuehrungen@web.de

Das Angebot richtet sich sowohl an Jugendliche als auch an Erwachsene!
Wegen begrenzter Teilnehmerzahl sind Anmeldungen erbeten!

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3. und vorerst letzte FRAGE-ZEICHEN-Premiere am 12.07.2017

Heute am 12. Juli 2017 findet ab 18.30Uhr nochmals im Kino METROPOL 2 die vorerst letzte FRAGE-ZEICHEN-Premiere statt.

Gezeigt werden die Filme mit Maria Walz, Trudy Schwarz, Ernst Nussbaum und Henry Kandler. Wir freuen uns besonders darüber, dass Maria Walz und Henry Kandler bei der Premiere anwesend sein werden. Henry Kandler ist dafür extra mit seiner Enkelin aus New York angereist.

Maria Walz wuchs in einer katholisch geprägten Familie auf, die die Nazis ablehnte. Sie war Patientin des jüdischen Arztes Jakob Holzinger, den sie sehr schätzte. Nach der Zerstörung ihres Elternhauses kam sie mit ihrem kleinen Sohn bei Verwandten auf dem Land unter. Dort erlebten sie und ihr Sohn, wie in den letzten Kriegstagen Desertierende aufgehängt wurden.

Trudy Schwarz ist die Nichte von Otto Hirsch. Ihre Schulzeit verbrachte sie an der Schieker-Schule, einer progressiven Versuchsschule in Stuttgart-West, die von den Nazis geschlossen wurde. Während ihr Onkel dem Terror der Nazis zum Opfer fiel, konnte ihre Familie noch rechtzeitig in die USA fliehen.

Ernst Nussbaum musste nach der Pogromnacht 1938 das Karlsgymnasium verlassen. Zusammen mit seinen Eltern und seiner Schwester konnte die Familie gerade noch rechtzeitig in die USA fliehen, wo er zunächst in einer Pflegefamilie leben musste, weil die Eltern erst nach einer Existenzgrundlage für die Familie suchten.

Henry Kandler, in Stuttgart geboren als Heinz Kahn, wurde von seinen Eltern zusammen mit seinem jüngeren Bruder als Neunjähriger mit dem „Kindertransport“ nach England geschickt, um die beiden vor dem Zugriff der Nazis zu retten. Erst nach fünf Jahren sah er seine Eltern wieder, die in letzter Minute in die USA fliehen konnten.

Rückfragen/Reservierung bei Friederike Hartl (friederike.hartl@sjr-stuttgart.de, 0711-2372631). Der Eintritt ist kostenlos.

Veranstaltungsort: Kino METROPOL 2, Bolzstraße 10, 70173 Stuttgart

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2. Premiere der neuen FRAGE-ZEICHEN-Filme

Nach einer erfolgreichen Premiere der ersten beiden Zeitzeug*innenfilme der 3. Reihe FRAGE-ZEICHEN präsentieren der Stadtjugendring Stuttgart und die Stuttgarter Stolperstein-Initiativen am 21. Juni 2017 ab 18.30Uhr im Kino METROPOL 2 drei weitere neue Filme.

Dieses Mal feiern die Filme mit Heinz Beurer, Margot Bauer-Nill und Gerhard Dürr Premiere.

Heinz Beurer wurde im Februar 1945 als Siebzehnjähriger mit dem letzten Transport aus Stuttgart in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Nach der Befreiung ging er nach Israel und kehrte in den fünfziger Jahren nach Stuttgart zurück.

Margot Bauer-Nill erlebte als Kind wie ihr Vater von der Gestapo verhaftet und misshandelt wurde. Er hatte Familien von verhafteten Arbeitskollegen unterstützt und wurde denunziert. Von dieser Erfahrung war ihre Kindheit in der NS-Zeit geprägt.

Gerhard Dürr musste mit sechzehn Jahren als Luftwaffenhelfer in den Krieg ziehen. Neben seinen Kriegserfahrungen, berichtet er vom Alltag als Kind und Jugendlicher während der NS-Zeit und von seiner Tante, die ihre Stelle als städtische Kindergärtnerin verlor, weil sie nicht dem NS-Berufsverband „Braune Schwester“ beigetreten war.

Über den Zeitraum von einem Jahr trafen sich Jugendliche mit Stuttgarter Zeitzeuginnen und Zeitzeugen des Nationalsozialismus, um über deren Erinnerungen zu sprechen. Bei den persönlichen Gesprächen berichteten die Interviewten von ihrer Jugend im Nationalsozialismus, von Verfolgung und Vertreibung und den Schicksalen ihrer Familien.

Alle Treffen zwischen den Zeitzeug*innen und den Jugendlichen wurden filmisch begleitet. So entstanden insgesamt neun unterschiedliche, aber allesamt fesselnde Kurzdokumentationen.

Die letzten vier Filme werden am 12.Juli 2017 ebenfalls ab 18.30Uhr im Kino METROPOL 2 gezeigt.

Rückfragen/Anmeldung:

Stadtjugendring Stuttgart e.V.

Friederike Hartl

Junghansstr. 5

70469 Stuttgart

Tel: 0711/23726-31

E-Mail: friederike.hartl@sjr-stuttgart.de

Termine:

21. Juni 2017

12. Juli 2017

Veranstaltungsort: Kino METROPOL 2, Bolzstraße 10, 70173 Stuttgart

Der Eintritt ist kostenlos. Um Anmeldungen wird gebeten.

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Stadtrundgang „Der Haken am Kreuz“ am 23.06.2017

Am 23. Juni 2017 veranstalten wir den Friedenspolitischen Stadtrundgang „Der Haken am Kreuz. Kirchen, Politik und Gesellschaft in und um Stuttgart“.

Das Ziel des Stadtrundgangs ist eine Auseinandersetzung, die die historischen, kirchlichen und politischen Gegebenheiten beleuchtet und die nationalsozialistische Zeit (1933-1945) als ein Kapitel betrachtet, dessen Aufarbeitung längst nicht abgeschlossen ist.

Wir wollen an historischen Orten in der Innenstadt an Menschen erinnern, Geschichten beleuchten und Positionen diskutieren. Dabei soll keine umfassende Aufarbeitung der Geschichte entstehen, sondern es soll in Schlaglichtern die Rolle der Kirchen im Nationalsozialismus entdeckt werden. Waren die Kirchen Täter und/oder Verfolgte? Übernehmen sie Mitverantwortung für das Unrecht? Wie Positionieren sie sich  heute zu Themen wie Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Antisemitismus?

Anhand der historischen Betrachtungen sollen Fragen provoziert werden, die den Blick auf die heutige Entwicklung in der Gesellschaft und der Politik schärfen und Impulse geben, um sich eine eigene Meinung zu bilden.

Der Haken soll zum Nachdenken anregen und das Kreuz soll uns mahnen.

„Die Jungen sind nicht verantwortlich für das was damals geschah. Aber sie sind verantwortlich für das, was in der Geschichte daraus wird.“

Richard v. Weizsäcker (1985)

Der Rundgang wird von Mitgliedern des SJR-Arbeitskreises begleitet und moderiert.

Organisatorisches:

Leitung: Harald Hellstern

Beginn: 18:30Uhr

Dauer: ca. 2.5 Stunden

Treffpunkt: St. Eberhard, Königstraße 5

Kosten: 7 EUR für Erwachsene und 5 EUR für Schüler*innen und Student*innen

Anmeldung:

Stadtjugendring Stuttgart e.V.

Tel.: 0711/23726-11

Fax.: 0711/23726-90

Email.: alexander.schell@sjr-stuttgart.de

Das Angebot richtet sich sowohl an Jugendliche als auch an Erwachsene!

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl sind Anmeldungen erbeten!!!

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Stadtrundgang am 17. Juni 2017 – Zu Fuß auf den Spuren des Dritten Reichs

Am 17. Juni 2017 findet der Stadtrundgang „Zu Fuß auf den Spuren des Dritten Reichs -politisch-historischer Stadtrundgang im Stadtzentrum“ statt.

In dem rund dreistündigen Rundgang im Herzen der Landeshauptstadt stehen Plätze und Gebäude im Mittelpunkt, die in der Zeit des Nationalsozialismus Orte des Widerstands oder des Verbrechens darstellten. Gezeigt wird Stuttgarts aktive Rolle in den Jahren 1933 bis 1945.

Unter anderem werden: Die Residenz der geheimen Staatspolizei, das Büchsenviertel, die Stiftskirche, das Rathaus Stuttgart und das Mahnmal am Karlsplatz angesteuert.

Organisatorisches:

Leitung: Janka Kluge

Beginn: 14 Uhr

Dauer: ca. 2,5 – 3 Stunden

Treffpunkt: Säule vor dem Neuen Schloss am Schlossplatz

Kosten: 7 EUR für Erwachsene und 5 EUR für Jugendliche

Anmeldung:

Stadtjugendring Stuttgart e.V.

Tel: 0711/2372611

Fax.: 0711/23726-90

Email.: alexander.schell@sjr-stuttgart.de

Das Angebot richtet sich sowohl an Jugendliche als auch an Erwachsene!

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl sind Anmeldungen erbeten!!!

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